DIE BARBIES KREISCHEN WIEDER

Posted by & filed under JUGENDTHEATER, Termine.

Grund zur Freude I: 90/60/90: Rollenscheiß ist zurück

hkw_festiwalla_jugendtheaterbuero_berlinrollenscheiss_c_mesut_aydin_imgsize_XL

Sei eine Lady! Sei niedlich! Sei schwach! Putz! Koch! Krieg Kinder! Aber vergiss deine Arbeit nicht! Und dabei bitte immer gut aussehen!
Eine Gruppe von Freundinnen verirrt sich ins Barbie Dream House, was sich angesichts beengender Geschlechterrollen und Sexismus in ein Nightmare House verwandelt.

Regiekollektiv // Dalia El Heit, Aysima Ergün, Saira Amjad

Besetzung // Saira Amjad, Büşra Atmaca, Zeynep Cengiz, Dalia El-Heit, Aysima Ergün, Alexandra Hariri-Awada, Luca Holland, Bora Sarıkaya

Coach // Annika Füser, Esther Jurkiewicz

AUFFÜHRUNGEN:

So, 9. März 2014, 19 Uhr // Jugendkulturzentrum PUMPE, Lützowstr. 42
Fr, 14. März 2014, 20 Uhr // Jockel Biergarten, Ratiborstraße 14c, Kreuzberg
So, 16. März 2014, 19 Uhr //
Jockel Biergarten, Ratiborstraße 14c, Kreuzberg
zusätzlich Szenenausschnitte am
Do, 6. März 2014, 20 Uhr // CAFÉ CRALLE, Hochstädter Str. 10 (Veranstaltung beim Bündnis “Hände weg vom Wedding”)

Was sagt die Presse dazu?
“Sie backen Cupcakes, wienern Böden, tanzen im Tütü und tappen von einem Frauenklischee ins nächste, und wissen eigentlich: Das kann es nicht sein.” TAGESSPIEGEL

“Das Rollenthema am Beispiel der Fantasielandschaft aus der Barbie-Welt zu analysieren und von Jugendlichen unter die Lupe nehmen zu lassen, ist eine groß­artige Idee. Was man sich also von den Machern des Festiwalla merken muss? Dass sie nie ihre Klappe halten, sondern das sagen, was sie denken.BERLINER ZEITUNG

“Die Darstellung ist urkomisch. Auch „Germany’s Next Flop Model“ wird (…) genüsslich durch den Kakao gezogen. Doch das Lachen bleibt immer häufiger im Halse stecken.”SPIELART

“Mit dem Besuch einer Horde wild gewordener Teenies im ‘Barbie Dream House’ wird humorvoll thematisiert, welchen Rollenklischees und vermeintlichen Erwartungshaltungen sich die ‘Jugend von heute’ zu stellen hat.” BERLINER WOCHE

“Ein Sketch folgt dem anderen, eine Wendung der nächsten. Aber es ist mehr. Das Publikum lacht und ruft genauso wie es faziniert beobachtet oder fragend die Stirn in Falten legt. All das innerhalb weniger Minuten.(…) Natürlich wird auch gerappt, denn der Rap ist für das FESTIWALLA, was Wagner für Bayreuth ist. Nur authentischer.”JUNGE BÜHNE