Der Club Al-Hakawati präsentiert: Fear in the City am 22.23. und 24 Juni um 19:30

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Der deutsche Soldat erblickte eine verkleinerte Reproduktion der Guernica und fragte:„Haben Sie das gemacht?“ Picasso antwortete: „Nein, Sie!“

Von Guernica über Aleppo nach Berlin: ‚Fear and the City‘ sind Geschichten von einer Stadt, die jede Stadt sein könnte, die im Laufe ihrer Geschichte komplett zerstört wurde. Die Überlebenden erzählen von Geschichten von Kämpfen und Flucht und wie sie den Krieg tagtäglich erleb(t)en.

mit
Mohammed Kello, Mayada Darwiche, Hava Morina, Ahmed Muaz Alashkar, Abdulrahman Mohamed, Mouyyad Al Masri, Veronica Schiavo.

Director: Ahmed Shah
Assistant director: Mayada Darwiche

Sound and light design: Abdulmajid Sedawi
Set design: Anna Schröder

Production and costumes design: Veronica Schiavo
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Eintritt: Auf Spendenbasis (1-15 €)
Barrierefreier Zugang und rollstuhlgerechte Toiletten

Meen`Iirhabi? Who is the terrorist? 15. und 16. Juni um 19:30

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Fr 15.06.2018 19:30 Uhr // Sa 16.06.2018 19:30 Uhr

Menschenrechte? Demokratie? Integration? Die Versprechen der Mehrheitsgesellschaft erweisen sich als Enttäuschung für einen jungen Mann, der nachts in die Moschee einbricht. Dort begibt er sich auf eine surreale Reise zwischen Sinnsuche und Selbstfindung. Abu Ghraib, Beate Zschäpe und Marwa El-Sherbini konfrontieren ihn mit den Ungerechtigkeiten dieser Welt, mit Krieg und Unterdrückung. Die Erfahrungen werden zu Bomben in seinem Kopf und der IS scheint eine Perspektive zu bieten: Zugehörigkeit, Verständnis und Rache. Implodieren oder Explodieren? Wir wollen einen dritten Weg entdecken…

Schauspieler*innen: Dalia El-Heit, Andre Iliev, Medina Andre Toko, Jamil Dishman, Milena Frericks, Sheila Marretta, Lena Hellwig
Regie: Ahmed Shah, Çığır Özyurt-Günes
Dramaturgie: Conrad Schmidt-Bens, Ayelet Benner, Tim Degner
Musik: Çığır Özyurt-Günes, Tim Degner, Jens Aurich, Jorma Apel

Gefördert von Fonds Soziokultur und der Robert Bosch Stiftung
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Eintritt: Auf Spendenbasis (1-15 €)
Einlass 30 min. vor Veranstaltungsbeginn.
Terminanfragen an: intendanz@theater-x.de)

Barrierefreier Zugang und rollstuhlgerechte Toiletten

La Familia ist wieder da – 1. und 3. Juni um 19:30

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La imagen puede contener: 7 personas, personas sentadas, barba e interior

LA FAMILIA

Die Mitglieder der Mafia gestalten ihren Alltag zusammen: sie schützen einander, sie unterstützen einander und sie planen ihre kriminellen Aktionen. Aber nicht Blutsverwandschaft hat sie zusammen gebracht, sondern ihre Lebenserfahrungen.
Nach und nach übernimmt die Mafia ganz Berlin. Überall schlagen sie zu: Zäune brennen, Läden stehen auf dem Kopf, Babys schreien und keine Fernsehmoderation ist mehr sicher. Doch was wollen sie? Macht, Geld und Ruhm? Oder geht es ihnen um etwas ganz anderes?

Eine Reise durch DIE Familiengeschichte(n) voller Hass, Gewalt, Liebe und Zusammenhalt. Ein Familienepos von der Zeit der Jäger und Sammler bis heute. Ein Familiendrama, das heteronormative und rassistische Normen sichtbar machen und hinterfragen will.

Von & mit: Büşra Atmaca, Gökçenur Küçük, Isi André Toko, Meryem Pulat, Mouyyad Al Masri,Tarkan Turan, Mohammed Kello

Regie: André Iliev & Annika Füser
Dramaturgie: Farida Rashid & Kathi Kolmans
Stimmtraining: Robert Rating
Licht & Ton: Zeynep Cengiz
Kostüm: Elisa Nevland & Selina Thylman

Eintritt: Auf Spendenbasis (1-15 €)
Einlass 30 min. vor Veranstaltungsbeginn.
Weitere Terminanfragen an: intendanz@theater-x

Barrierefreier Zugang und rollstuhlgerechte Toiletten

Floor 35th (Grupo Subsuelo) 30.& 31. Mai um 19:30 im Theater X

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(descripción en español más abajo)
The Theatercompany “Grupo Subsuelo” from Buenos Aires presents its play Floor 35th, on May 30th and 31st at 19:30 in Theater X. 
 
In the office 35, of the floor 35,
of 1 of the 35 companies
of 1 of the 35 most important emporiums in the world,
4 employees compete for 1 vacancy management position
empowered for an strange superstition…
In the race to ascend, nothingness and absurdity are part of it.
 
Grupo Subsuelo is an independent, self-managed theater company that began its activity in 2007. It is mainly dedicated to performing arts, creating and producing plays, as well as tours, cycles and events always related to the theater.
 
The play will be in spanish with english supertitels.
More information on Grupo Subsuelo: https://gruposubsuelo.wixsite.com/gruposubsueloteatro/giras
 
 
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El 30 y 31 de Mayo a las 19:30 la compañía de teatro “Grupo Subsuelo” de Buenos Aires presentará su obra Piso 35 / Floor 35th en Berlín.
 
En la oficina 35,
del piso 35,
de 1 de las 35 empresas
de 1 de los 35 emporios más importantes del mundo,
4 empleados compiten
por 1 puesto gerencial vacante,
apoderados por 1 extraña superstición…
En la carrera por ascender, la nada y el absurdo forman parte de ella.
 
Grupo Subsuelo es una compañía de teatro independiente, autogestiva, que comenzó su actividad en el año 2007. Se dedica principalmente a las artes escénicas, a crear y producir obras, así como también, giras, ciclos y eventos siempre relativos al teatro.
 
La obra es en español con sobretítulos en ingles.
Mas información sobre el Grupo Subsuelo: https://gruposubsuelo.wixsite.com/gruposubsueloteatro/giras

Aldnia Doara – Film Premiere & Vernissage 16. Mai 19:30 im Theater X

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How does society view refugees, and how does the established media show/ represent them. What pictures are we dealing with, and which images are reproduced, do we reproduce ourselves. Which voices are heard and how do they sound? What is the emotional connection?

With our Project Intermedia we used a combination of investigative art and performative journalism to explore and search for answers to these questions. To transform the role of those normally seen as the objects of portrayal of art and journalism, to being its creative subjects. What emerged can be seen in this third edition of our E Magazine Aldnia Doara.

‘Flüch-tige Gefühle’ or ‘Fleeing/ fleeting Emotions’ is a social experiment film that asked people in a park to paint the inner emotions of refugees, and thier revealing commetary about what they drew.

‘Flügel für den Schmetterling’ or ‘Wings for the Butterfly’ is a personal film essay describing the dibilitating effects of and the recovery from Female Genital Mutilation, not from the culturalist perspective of western media but through the experience from those who suffer and struggle to live a full life.

‘Avoiding the blame’ is a docufiction film using a fusion of theater and film to investigate the unequal exchange betewen the colonizing west and its colonized victims, in order to get to a deeper understanding of the blame that the west has in the inequality that leads to crisis and the creation of refugees today.

La Familia?! – Verschoben auf den 01.06. und 03.06.

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Leider kann das Theaterstück “LA FAMILIA” nicht wie angekündigt dieses Wochenende (4.-6. Mai) gespielt werden. Aber ihr müsst nicht traurig sein, denn es ist nur VERSCHOBEN und ihr dürft euch alle trotzdem auf eine grandiose Aufführung am 01. und 03. Juni im Theater X freuen. Also schon mal Datum merken!

Wir freuen uns auf euch!

 

Schauspielerinnen* und Schauspieler* (14 – 20 Jahre) gesucht:

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Liebe Welt, seit wann bist du hetero?

Turnschuhe, Musik, wie du wirfst – all das kann angeblich „schwul“ sein…
warum eigentlich? Und warum nicht „lesbisch“ oder „hetero“? Ist  LGBTIQA* ein Wort? Und seit wann weiß die Welt eigentlich, dass sie hetero ist? (und ist sie sich sicher??)

Wir wollen ein Theaterstück machen, in dem wir uns fragen, was es bedeutet Mann und Frau zu sein und ob es etwas dazwischen oder außerhalb davon gibt. Wir wollen untersuchen, welche Liebe erlaubt ist: Wer darf wen wie lieben? Warum werden manche Menschen für ihre Liebe gefeiert und andere beschimpft?
Und warum feiern rechte Politiker*innen plötzlich die „Ehe für alle“ ab, wenn es ihnen hilft gegen Geflüchtete und Muslime* zu hetzen?

Gemeinsam wollen wir herausfinden, wer bestimmt was zusammen gehört und was normal ist und seit wann das alles so ist…

*und was eigentlich die ganzen Sternchen sollen…

 

Proben Termine:

Regelmäßige Proben:          Donnerststags 17:00 – 20:00 ab MORGEN, den 12.04.

 

Ort:                  Theater X, Wiclefstr. 32, Moabit (nähe S Beusselstraße)

Kontakt:          ensemble (at) theater-x.de

Annika Füser, 017672538094

Noch nichts vor in den Ferien? Dann #KommInsX !

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© Angel

Theater X – Ferienakademie

Hast du Lust auf Theater? Lust auf Schauspielen, Licht & Ton, Kostüm oder Musik?
Dann komm vorbei zu unserer Ferienakademie: Vom 24. – 29. März

#Samstag 24.03. von 12 – 17 Uhr: Theater selbstgemacht  – Schauspiel, Bühne, Beatz
#Sonntag 25.03.  von 12 – 17 Uhr: Theater selbstgemacht – Schauspiel, Bühne, Beatz II

#Montag 26.03. tagsüber: Gemeinsamer Ausflug

KICK-OFF UND PROBEN FÜR DIE NEUEN THEATERPRODUKTION

 #Dienstag 27. bis Donnerstag 29.3 13:00 – 18:00 Uhr „Liebe Welt, seit wann bist hetero?“ 
(für Jugendliche von 13 – 21 Jahre)

#Montag 26. bis Donnerstag 29.3 17:00 – 21:00 Uhr „Heimat!?“

LEIT(D)KULTUR? NEIN, DANKE! Spielzeit 2017/18

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Die neue Spielzeit hat begonnen. Das  Theater X öffnet wieder seine Türen und empfängt euch vom 20.Oktober.2017 bis zum 25.März.2018 mit einem spannenden Programm voll Theater, Diskussionen, Konzerten und vielem mehr.

Eintritt: Auf Spendenbasis (1-15 €)
Einlass 30 min. vor Veranstaltungsbeginn.
Vorverkauf im Theater X: Montags 17-19 Uhr
(oder weitere Terminanfragen an: intendanz@theater-x.de)
Barrierefreier Zugang und rollstuhlgerechte Toiletten

Alle weiteren Informationen zum Programm findet ihr in unserem Programmheft!

Download (PDF, 2.72MB)

Antirassistische Parade / commUNITY-Carnival in Berlin

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16. September, 13h Innenministerium – Antirassistische Parade / commUNITY-Carnival in Berlin

Das Theater X ist Teil eines breiten Netzwerkes, dass für den kommenden Samstag zu einer bundesweiten antirassistischen Parade aufruft: dem commUNITY Carnival.

Wir werden uns nicht daran gewöhnen, was vor unseren Augen passiert und zur Normalität erklärt wird!

Dieser Karneval ist ein Ort um Einigkeit zu zeigen, gegen Rassismus, Entmenschlichung und Gewalt, ein Ort um die Geschichten hörbar zu machen, die mit Gewalt zu verstummen gebracht werden sollen.

From solidarity to politics!
Die aktuelle Politik gegenüber Geflüchteten und Migrant*innen muss sich ändern. Da lassen wir nicht mit uns reden. Das ist für uns ein unverrückbarer Punkt in aller unserer Politik und an alle Politiker*innen:

– Für das Recht zu gehen und zu kommen: Stop the dying!
Das Sterben im Mittelmeer muss aufhören. Jetzt. Sofort. Da gibt es nichts zu reden. Wir verweigern uns der Normalisierung von Tod und Leid an dieser mörderischen Grenze: Wer ertrinkt, wird ermordet! Der tausendfache Tod könnte morgen beendet werden, wenn Menschen ein Flugzeug oder eine Fähre nach Europa nutzen könnten. Stattdessen verfolgen die Herrschenden diejenigen, die helfen. Wir verlangen eine Wende der europäischen Migrationspolitik! Für sichere Fluchtwege, Bewegungsfreiheit und ein Europa des Willkommens!

– Für das Recht zu bleiben: Stop the fear!
Hunderttausende haben es in den letzten Jahren bis nach Deutschland geschafft. Aber Hunderttausende wissen immer noch nicht, ob sie bleiben können. Ohne ein Bleiberecht sind sie weiter Angst, Unsicherheit und Ungewissheit ausgesetzt, anstatt eine Zukunft beginnen zu können. Dazu gehört auch, dass wir Frauen nicht weiter Diskriminierung und Gewalt erleben. Oder dass die unzähligen auseinander gerissenen Familien wieder zusammen leben können. Wir fordern eine klare Haltung aller, die hier politische Entscheidungen treffen wollen: Bedingungsloses Bleiberecht und ein Ende der Abschiebungen und Selektionen – jetzt sofort! Alle, die hier sind, sind von hier und bleiben!

– Für das Recht auf Solidarität: Break the silence!
Das Gesetz unterscheidet zwischen unterschiedlichen Herkunftsstaaten und sortiert uns ein: in die mit guter oder die mit schlechter Bleibeperspektive. Staaten werden als sicher, unsicher oder halb sicher konstruiert. Wer am meisten von Ausgrenzung betroffen ist, Minderheitenangehörige wie z.B. Roma oder nicht der Norm entsprechende Menschen, wird auch hier in einer Warteschleife der Nicht-Anerkennung gehalten. Wir fordern den Ausbau einer Solidarität, die keine Unterschiede anhand der Herkunft macht.

– Für das Recht auf Rechte: Stop Racism!
Unsere Gesellschaft ist nicht erst seit zwei Jahren, sondern seit Jahrhunderten eine Vielfalt von vielen. Wer wohnt noch dort, wo seine Vorfahren geboren wurden und wer arbeitet da, wo er wohnt? Immer kamen Menschen. Immer gingen Menschen. Es gibt keine Rechtfertigung für unterschiedliche Rechte. Ob aus Syrien, Griechenland oder Mazedonien, ob aus Nigeria, Marokko oder Baden-Württemberg. Ob das Recht auf Wohnen, auf Bildung, auf Arbeit, Mobilität oder auf Gesundheitsversorgung. Soziale und politische Rechte gelten für alle, die da sind. Ausnahmslos und von Anfang an.

– Für das Recht, nicht gehen zu müssen: Stop global injustice!
Seit Jahrhunderten rauben einige Länder anderen Ländern ihre Ressourcen. Sklavenhandel, Bodenschätze, mieseste Arbeit und korrupte Regierungen: Der Reichtum des Westens ist auf Ausgrenzung und Ausbeutung aufgebaut. Europa exportiert weiter einen ungezügelten Kapitalismus, der täglich tötet. Menschen fliehen nach Europa, weil sich nichts mehr haben und ihr Leben retten wollen. Alle haben ein Recht auf Unversehrtheit, auf Glück und Zukunft – an jedem Ort auf dieser Welt und nicht nur im Westen.

Unsere Stimme zählt!
Eine Woche vor der Bundestagswahl wollen wir uns zeigen. Wir alle – gemeinsam auf der Straße in Berlin. Wir wollen den Platz für all jene Stimmen und Geschichten öffnen, die sonst nicht gehört werden oder ungehört bleiben sollen. Es sind Erzählungen, die selbst im aktuellen linken „Gerechtigkeitswahlkampf“ noch immer sehr leise sind – auch, weil viel zu viele noch immer kein Wahlrecht haben. Wenn wir auf die Straßen gehen, wollen wir sehr viele sein. Alle sollten kommen, denen das Gemeinsame und die Solidarität am Herzen liegen. Alle sollten kommen, die es nicht weiter ertragen, dass an den europäischen Grenzen die Menschen im Elend verweilen, verzweifeln oder sterben. Denn wir wissen, dass viele seit Jahren um ihre Zukunft kämpfen. Jetzt ist es Zeit, gemeinsam unsere Stimmen zu erheben. Wir sind viel mehr als wir denken!