Antirassistische Parade / commUNITY-Carnival in Berlin

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16. September, 13h Innenministerium – Antirassistische Parade / commUNITY-Carnival in Berlin

Das Theater X ist Teil eines breiten Netzwerkes, dass für den kommenden Samstag zu einer bundesweiten antirassistischen Parade aufruft: dem commUNITY Carnival.

Wir werden uns nicht daran gewöhnen, was vor unseren Augen passiert und zur Normalität erklärt wird!

Dieser Karneval ist ein Ort um Einigkeit zu zeigen, gegen Rassismus, Entmenschlichung und Gewalt, ein Ort um die Geschichten hörbar zu machen, die mit Gewalt zu verstummen gebracht werden sollen.

From solidarity to politics!
Die aktuelle Politik gegenüber Geflüchteten und Migrant*innen muss sich ändern. Da lassen wir nicht mit uns reden. Das ist für uns ein unverrückbarer Punkt in aller unserer Politik und an alle Politiker*innen:

– Für das Recht zu gehen und zu kommen: Stop the dying!
Das Sterben im Mittelmeer muss aufhören. Jetzt. Sofort. Da gibt es nichts zu reden. Wir verweigern uns der Normalisierung von Tod und Leid an dieser mörderischen Grenze: Wer ertrinkt, wird ermordet! Der tausendfache Tod könnte morgen beendet werden, wenn Menschen ein Flugzeug oder eine Fähre nach Europa nutzen könnten. Stattdessen verfolgen die Herrschenden diejenigen, die helfen. Wir verlangen eine Wende der europäischen Migrationspolitik! Für sichere Fluchtwege, Bewegungsfreiheit und ein Europa des Willkommens!

– Für das Recht zu bleiben: Stop the fear!
Hunderttausende haben es in den letzten Jahren bis nach Deutschland geschafft. Aber Hunderttausende wissen immer noch nicht, ob sie bleiben können. Ohne ein Bleiberecht sind sie weiter Angst, Unsicherheit und Ungewissheit ausgesetzt, anstatt eine Zukunft beginnen zu können. Dazu gehört auch, dass wir Frauen nicht weiter Diskriminierung und Gewalt erleben. Oder dass die unzähligen auseinander gerissenen Familien wieder zusammen leben können. Wir fordern eine klare Haltung aller, die hier politische Entscheidungen treffen wollen: Bedingungsloses Bleiberecht und ein Ende der Abschiebungen und Selektionen – jetzt sofort! Alle, die hier sind, sind von hier und bleiben!

– Für das Recht auf Solidarität: Break the silence!
Das Gesetz unterscheidet zwischen unterschiedlichen Herkunftsstaaten und sortiert uns ein: in die mit guter oder die mit schlechter Bleibeperspektive. Staaten werden als sicher, unsicher oder halb sicher konstruiert. Wer am meisten von Ausgrenzung betroffen ist, Minderheitenangehörige wie z.B. Roma oder nicht der Norm entsprechende Menschen, wird auch hier in einer Warteschleife der Nicht-Anerkennung gehalten. Wir fordern den Ausbau einer Solidarität, die keine Unterschiede anhand der Herkunft macht.

– Für das Recht auf Rechte: Stop Racism!
Unsere Gesellschaft ist nicht erst seit zwei Jahren, sondern seit Jahrhunderten eine Vielfalt von vielen. Wer wohnt noch dort, wo seine Vorfahren geboren wurden und wer arbeitet da, wo er wohnt? Immer kamen Menschen. Immer gingen Menschen. Es gibt keine Rechtfertigung für unterschiedliche Rechte. Ob aus Syrien, Griechenland oder Mazedonien, ob aus Nigeria, Marokko oder Baden-Württemberg. Ob das Recht auf Wohnen, auf Bildung, auf Arbeit, Mobilität oder auf Gesundheitsversorgung. Soziale und politische Rechte gelten für alle, die da sind. Ausnahmslos und von Anfang an.

– Für das Recht, nicht gehen zu müssen: Stop global injustice!
Seit Jahrhunderten rauben einige Länder anderen Ländern ihre Ressourcen. Sklavenhandel, Bodenschätze, mieseste Arbeit und korrupte Regierungen: Der Reichtum des Westens ist auf Ausgrenzung und Ausbeutung aufgebaut. Europa exportiert weiter einen ungezügelten Kapitalismus, der täglich tötet. Menschen fliehen nach Europa, weil sich nichts mehr haben und ihr Leben retten wollen. Alle haben ein Recht auf Unversehrtheit, auf Glück und Zukunft – an jedem Ort auf dieser Welt und nicht nur im Westen.

Unsere Stimme zählt!
Eine Woche vor der Bundestagswahl wollen wir uns zeigen. Wir alle – gemeinsam auf der Straße in Berlin. Wir wollen den Platz für all jene Stimmen und Geschichten öffnen, die sonst nicht gehört werden oder ungehört bleiben sollen. Es sind Erzählungen, die selbst im aktuellen linken „Gerechtigkeitswahlkampf“ noch immer sehr leise sind – auch, weil viel zu viele noch immer kein Wahlrecht haben. Wenn wir auf die Straßen gehen, wollen wir sehr viele sein. Alle sollten kommen, denen das Gemeinsame und die Solidarität am Herzen liegen. Alle sollten kommen, die es nicht weiter ertragen, dass an den europäischen Grenzen die Menschen im Elend verweilen, verzweifeln oder sterben. Denn wir wissen, dass viele seit Jahren um ihre Zukunft kämpfen. Jetzt ist es Zeit, gemeinsam unsere Stimmen zu erheben. Wir sind viel mehr als wir denken!

Premiere

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Filming the Future from Berlin: “African Perspectives”

 

Wann: Am 22.07.2017 um 20Uhr
Wo: Moviemento Berlin

Was ist eine Stadt? Wie wächst sie, wie lebt sie? Und wer sind die Stadtbewohner? Wer ist Teil der Bevölkerung. Warum und wie sind die Menschen dort hingekommen und wie haben sie die Stadt geprägt.
Nachdem wir in diesem Jahr mit einer Gruppe von jungen Menschen aus dem Theater X in Detroit unterwegs waren, Detroit erforscht und Kurzfilme produziert haben, haben wir hier in Berlin unsere Forschung fortgesetzt.
Gemeinsam mit jungen Aktivist*innen und Student*innen aus Detroit und Menschen aus Berlin haben wir die Stadt mit ihrer kolonialen Vergangenheit und ihrer postkolonialen Gegenwart erforscht. Was passiert in der Zukunft und wie wegweisend ist die Entwicklung dieser Stadt?
Nach drei intensiven Arbeitswochen kommt das Projekt „Filming the Future of Berlin – African Perspectives“ zum Ende und somit auch zum abschießenden Teil. Wir laden euch ein gemeinsam mit uns die erstmalige öffentliche Ausstrahlung der Filme zu erleben.

 

Participants/Beteiligte
Sponsors/Sponsoren

University of Michigan
Department of Afroamerican and African Studies
Department of Anthropology
The Humanities Without Walls’ Global Midwest Mellon Foundation Grant
Theater X
KiJuFi – Landesverband Kinder- und Jugendfilm Berlin e. V.
Moviemento Kino Berlin

Call for Performances // Theater X Spielzeit 2017/18

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Deutsche Lei(d)tkultur? Nein Danke!

Bei dem Begriff ‘Leitkultur’ störte sich der ehemalige Präsident des Zentralrats der Juden, Paul Spiegel, schon an der ersten Silbe, weil sie „Hierarchie voraussetzt“. Er fragte: “Ist es etwa deutsche Leitkultur, Fremde zu jagen, Synagogen anzuzünden […]?” und mahnte, „Meine Damen und Herren Politiker: Überlegen Sie, was Sie sagen, und hören Sie auf, verbal zu zündeln!“

Vor 25 Jahre zündelten die Damen und Herren Politiker kräftig mit ihren Tiraden und Kampagnen gegen die sogenannte ‘Asylflut’. Im August 1992 gipfelten die Brandreden in Rostock-Lichtenhagen in Brandsätze, die auf die Unterkünfte Geflüchteter geworfen wurden.

Heute zündeln Politiker*innen wieder mit Leitkultur-(Hypo)Thesen. In unserer Herbst- und Winter Spielzeit fragen wir uns: Wer leitet und wer leidet unter der deutschen Leitkultur? Wie löschen wir heute die Brände, wie verhindern wir den Flächenbrand und wie können wir den geistigen Brandstiftern das Handwerk legen?
Eine Bühne für CommUnity Kultur

Wie kann kulturellem Rassismus begegnet werden? Was können Kulturschaffende tun? Wie sieht eine Debattenkultur auf Augenhöhe aus? Theater X will ein Raum für alle sein, die eine hierarchie-freie CommUNITY Kultur anstreben.

Wir suchen Theaterstücke, Performances, Installationen, Ausstellungen, Konzerte, Diskussionsveranstaltungen und Workshops für unsere Herbst- und Winter Spielzeit. Bewerbt euch bei uns bis zum 31. August 2017. Und schreibt eine Mail an intendanz@theater-x.de

FESTIWALLA goes FESTIYALLA

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Festiyalla – What the Volk?! (28. Juni – 1. Juli)

Wir haben das Jugendtheaterfestival FESTIWALLA fünf Mal in großen Theaterhäusern durchgeführt und damit unsere eigenen Inhalte auf die großen Bühnen gebracht. Nun ist es Zeit für unser erstes junges CommUnity Kunstfestival im eigenen Kiez:

FESTIYALLA Numero Eins!

Dieses Jahr ist die große Bühne, die es zu erobern gilt, unser Kiez! Wir möchten euch in unseren Kiez einladen und euch unser neu renoviertes Theater X mit dem dazugehörigen Gelände des CommUnity Campuses in Moabit vorstellen.

FESTIYALLA wird in unterschiedlichen Veranstaltungsformaten, die Beziehung und Möglichkeiten von Sprache und Widerstand erforschen. Die Inhalte sowie die Veranstaltungsformate und Methoden sollen das übergreifende Thema „Sprache“ widerspiegeln. Das Ziel ist damit einerseits das Gedankengut hinter völkischer Sprache aktiv zu hinterfragen (Sprache und Herrschaft) und andererseits widerständische Diskurse und Ausdrucksformen verschiedener Communities Gehör zu verschaffen und in Zusammenhang zu bringen, um CommUNITY zu formen (Sprache und Widerstand).

WAS völkisch mölkisch?

FESTIYALLA hinterfragt das gegenwärtige Heraufbeschwören der nationalistischen Idee eines deutschen Volkes, welche große Teile der Bevölkerung – vor allem Muslime und Geflüchtete – als „die Anderen“ markiert und damit verstärkt zur Zielscheibe rassistischer und rechter Gewalt werden lässt.

FESTIYALLA enttarnt rechte Diskurse und stellt ihnen CommUnity-Kultur gegenüber. Es bietet einen Ort im Moabiter Kiez. Ein Ort, an dem die Nachbarschaft, Kunstschaffende, Aktivist*innen, Jugendliche aus Schulklassen und Jugendclubs und viele mehr, zusammenkommen um rechter Spaltung entgegenzuwirken und auf kreative Art und Weise Sprache gegen Rechts Ausdruck zu verleihen.

WANN: 28. Juni – 1. Juli
WO: Theater X – Wiclefstraße 32, 10551 Berlin

Seid dabei, wenn es wieder heißt :

YALLA YALLA, FESTI…..YALLa!!

What The Volk ? – Premiere (3. und 4. Juni)

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Wer oder was ist dieses Volk, von dem alles spricht? Wir reiten auf der Deutschlingswelle, tauchen ab im Tiefgang in die Volksmenge.

Wir fragen: Was wäre, wenn Haifische Menschen
wären?
Wir schauen, wer Volksmund spricht und den Volkston trifft.
Völkisch – Rechtes Sprechen taucht wieder an der Oberfläche auf.
Können wir durch Sprache hindurch System, Herrschaft und Grenze erkennen?
Und mit eigenem Sprechen Vielstimmigkeit in Bewegung setzen?

Das Völkisch-Nationale bekämpft ein Menschenrecht – Migration… oder HaiNation?
Mit Theater, Tanz, Gesang und Musik betreiben wir unsere eigene Forschung zu Migration, Grenzen, Zugehörigkeiten und der Macht von Sprache. Wie können wir dem Gerede von „Leitkultur“ und „deutschem Volk“ etwas entgegensetzten?

Von & mit: Gökcenur Kücük, Havere Morina, Reza Hosseini, Mohammed Amusawer, Hassan Kello, Taner Özkan, Nour Asha, Muchar Alashkar, Lena Meyer, Andre Iliev, Heba Abu-Yahya, Houda Abdul Razzak, Vanessa Morgenstern

Orchester: Abdulmajid Sedawi, Rohat Günes, Jana Böhm, Dalia El-Heit, Zeynep Cengiz, Dana Given, Cigir Özyurt-Günes, Tim Degner

Regie: Ahmed Shah & Annika Füser// Musikalische Leitung: Cigir Özyurt-Günes & Tim Degner // Dramaturgie: Dinah Büchner & Gwen Lesemeister // Sprechtrainer: Robert Rating //
Kostüm: Elisa Nelvand & Selina Thylmann // Bühne: Olga Karlander// Licht und Ton: Christian Jung // Video: Annika Füser

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Wo:
JugendKulturZentrum PUMPE
Lützowstr.42
10785 Berlin-Mitte

Wann:
Sa. 3. Juni // 19.30 Uhr (PREMIERE)
So. 4. Juni // 18.00 Uhr

Eintritt: Spende 1 – 15 Euro
Reservierung: reservierung@theater-x.de

Ein Musik­Theater von und mit 30 jungen Menschen. In Trägerschaft von Citizens For Europe, Partner des europaweiten Förderprojekts NICeR. (Gefördert von der Europäischen Kommission. Diese Publikation gibt ausschließlich die Meinung des Verfassers wieder, für die hier enthaltenen Inhalte kann die Europäische Kommission nicht verantwortlich gemacht werden.)

Offene Workshopwoche: Schau hinter die Kulissen 22. – 25. Mai

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How is Theatre made? Wie wird Theater gemacht?
Was braucht es alles bevor ein gelungener Theaterabend Schauspieler und Publikum glücklich macht?

Kommt zu unserer offenen Workshopwoche und lernt die verschiedenen Arbeitsbereiche eines Theaters kennen:

Montag 16:00 – 18:00 Uhr

Von der ersten Skizze bis zum fertigen Kostüm, von Welten die auf der Bühne erschaffen werden und dem richtigen Lichtkonzept –
kommt am Montag zum Crewworkshop um alles über Kostüm, Bühne, Licht und Ton zu lernen.

Dienstag 17:00 – 19:00 Uhr

Was soll auf der Bühne gesagt werden und zum wem eigentlich? Vom Skript bis zur Presseeinladung.
Kommt zum Dramaturgie- und Öffentlichkeitsarbeit Workshop.

Donnerstag 15:00 – 17:00 Uhr

Stimme, Körper, Text und Raum – Was braucht es alles zum Schauspielern
und wie macht man eigentlich Regie? Kommt zum Ensembleworkshop

Anmeldung zu den Workshops: intendanz@theater-x.de

Die Workshops sind Teil des Projektes “Rem!x Theaterschule”,
gefördert durch die Initiative THEATER FÜR ALLE! des Bund Deutscher Amateurtheater e.V.
im Rahmen des Programms „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

21 Days of Resistance – vom 8. bis 29. März 2017 im Theater X

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21 Days of Resistance bringt die Bewegung ins Theater und Theater in die Bewegung, schafft Raum für künstlerisch-politische Perspektiven aus der Community und verbindet widerständische Aktionen aus unterschiedlichen Kontexten. Vom 8. bis 29. März verwandelt sich das Theater X in Moabit21 zu einem Labor für Kunst, Politik und Community in dem wir antirassistische Kämpfe, feministische Perspektiven und kapitalismuskritischen Debatten miteinander verbinden. Das 3-wöchige Projektlabor für künstlerisch-politische Experimente, kann von Aktivist*innen, Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und lokalen Gruppen aus ganz Berlin genutzt werden um aktuelle politische Entwicklungen und gemeinsame Widerstandsstrategien zu diskutieren, gemeinsam zu jammen und die Verbindungen zwischen Kunst, Politik und community-basierter Praxis auszuloten – mit einem Programm aus Performance, Konzerten, Installationen, Filmen, Workshops, Diskussionsveranstaltungen und Vieles andere mehr.

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Download (PDF, 766KB)

21 Days of Resistance Redaktionssitzungen

Während der 21 Days of Resistance wollen wir mit folgenden Leitfragen verschiedene Perspektiven und Ansätze des Widerstands herausarbeiten: Was verbindet die verschiedenen Geschichten der Veranstaltungen? Was bedeutet kultureller Widerstand in den verschiedenen Kontexten? Wie können wir das Theater X als CommUNITY gegen Rechts weiterentwickeln? Zum Ende jeder Veranstaltung wollen wir Antworten zu diesen Fragen in Form von Videos, Fotos oder Texten sammeln und montags (13., 20. & 27. März)  von 17:00-19:00 Uhr in einer offenen Redaktionssitzung mit Euch diskutieren.

 

Call for Performer*innen and Performances

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Wessen Bühne? Eure Bühne! Gestaltet die nächsten Spielzeiten des Theater X mit!

Was ist das Theater X?
Wir sind ein selbstorganisiertes CommUNITY-Theater in Berlin-Moabit.Was BIETEN wir?
Eine Bühne die von Jugendlichen in allen Bereichen mitorganisiert wird.
Eine Bühne auf der die Themen angesprochen werden, die uns und Euch wichtig sind.
Eine Bühne für politische Bewegungen von der Straße.
Eine Bühne für den Kiez und für Communities.
Eine Bühne für Theater, Hip Hop, Poetry, für einen Rem!x der Künste und anderen politischen Auseinandersetzungen.Was SUCHEN wir?

Junge Menschen, die Lust haben in einer Theaterproduktion mit zu arbeiten – Ob als Schauspieler*in, Dramaturg*in, Regisseur*in, Techniker*in oder etwas anderes … die Nachfrage ist groß.
Wenn ihr Lust habt an einer unserer neuen Theater Produktionen für 2017 teilzunehmen, kommt zu unserem Kick Off  am 4. Februar ins Theater X. Dort stellen wir die neuen Projekte vor. Theaterproduktionen, Performances und andere künstlerische Veranstaltungen ( Hip Hop, Poetry Slam oder Film etc. ) die eine Bühne suchen.
Welche Infos brauchen wir von Euch?

  • eine kurze inhaltliche Beschreibung des Theaterstücks oder anderer Ideen
  • eine kurze Beschreibung über Eure Gruppe und Eure Arbeitsweise
  • die benötigte Technik
  • wir freuen uns Eindrücke von Eurer Arbeit zu bekommen. Schickt uns gern Bilder, einen Video-Link oder eine DVD per Post.

Technische Infos zur Bühne:

  • Studiobühne (5 x 5 m)
  • Infos zur technischen Ausstattung auf Anfrage

Schickt alle Infos per Email:

intendanz@theater-x.de

Oder postalisch:

Theater X
JugendtheaterBüro Berlin – Initiative Grenzen-Los! e.V.
Wiclefstr. 32
10551 Berlin