Eigenproduktionen

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GentrifiHÄÄ??? GentriDichSelbst!!!

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Foto: Sabine Eva Kuhn

Yousef: Ey Schwester, was gibt’s neues?
Büsra: VIELES Bruder? Alles verändert sich!
Früher konnte ich jederzeit meine Freunde anrufen, wenn meine Familie Hilfe brauchte. Nun sind viele weg. Mein Bezirk verändert sich. Die vertrauten Gerüche meines Kiezes sind weg. Die neue Baustelle gegenüber klaut mir die Sonne. Wenn das Gebäude fertig ist, ist auch die Sonne weg. An all dem soll die Gentrifizierung Schuld sein. Das steht in gesprühten Buchstaben an den Fassaden in meinem Kiez. Was ist das? Wer ist das? Was kann ich dagegen tun? Ohnmacht!? Nein! GentriFICKdich!

SchauspielerInnen: Büsra Atmaca, Mustafa El-Hussein, Passar Salam, Büsra Kahraman, Marie Opitz-Nkouembi, Florije Hajdini
Kostüme: Meike Migaud
Requisiten: Meike Migaud und Sandra Radic Parac
Bühnenbild: Johnson Borowski
Veranstaltungstechniker: Christian Jung
Coaches: Çığır Özyurt (künstlerische Leitung), Conrad Schmidt-Bens (dramaturgische Leitung)
Regiekollektiv: Elwin Chalabianlou (künstlerische Leitung), Jamil Dishman (dramaturgische Leitung), Ibrahim Rmeih (technische Leitung), Dalia El-Heit (Produktionsleitung)

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Gefahrengebiete

Foto: Hassan Taheri

Foto: Hassan Taheri

Aggrobold im Land der staatlichen Gewalt und Überwachung.
Es herrscht Krieg! Aber was ist Krieg, ab wann nennt man Krieg Krieg? Bedeutet Krieg fliegende Bomben und viele Tote? Oder herrscht Krieg auch in unserem „friedlichen“ Land? Haben wir nicht auch Gefahrengebiete, die zu Krieg führen? Im Stück geht es um Aggrobold, den aggressiven Jugendlichen, der an allem Schuld ist. Er lebt im Gefahrengebiet der staatlichen Gewalt und der permanenten Überwachung. Vor ihm eine Front aus Politikern, Richtern und Polizisten, hinter ihm tausend Finger, die ausgestreckt nach ihm zeigen und über ihm Drohnen. Drohnen, die jeden Schritt überwachen, alles aufnehmen, jede Handlung, jeden Schritt, jeden Fehler. Die staatliche Gewalt, in der Aggrobold Tag für Tag lebt, verschwimmt mit der offensichtlichen, radikalen Gewalt in den Kriegsgebieten. Welche mentalen und physischen Auswirkungen hat das Leben in einer durch Hochtechnologie kontrollierten Welt?

Künstler_innenkollektiv: Saira Amjad, Büsra Atmaca, Elwin Chalabianlou, Jamil Dishman, Dalia El-Heit, Aysima Ergün, Büsra Kahriman, Passar Salam, Aldan Sabotic
Coaching, Regie: Ahmed Shah
Dramaturgie: Katharine Kolmans
Assistenz: Robert Rating
Kostüme: Meike Migaud
Requisiten: Meike Migaud und Sandra Radic Parac
Bühnenbild: Johnson Borowski
Veranstaltungstechniker: Christian Jung

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90/60/90: Rollenscheiß

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Regiekollektiv: Dalia El Heit, Aysima Ergün, Saira Amjad
Besetzung:  Saira Amjad, Büşra Atmaca, Zeynep Cengiz, Dalia El-Heit, Aysima Ergün, Alexandra Hariri-Awada, Luca Holland, Bora Sarıkaya
Coach: Annika Füser, Esther Jurkiewicz

Geschlechterrolle, die, (engl. gender role) werden Verhaltensweisen genannt, die in einer Kultur für ein bestimmtes Geschlecht als typisch oder akzeptabel gelten.

Schlag die Beine übereinander! Schmink dich! Sei niedlich! Schwach! Mach den Haushalt! Putz! Koch! Krieg Kinder! Eins, zwei, drei, vier! Aber vergiss deine Arbeit nicht! Los, als Erzieherin, Krankenschwester, Lehrerin, Sekretärin, Verkäuferin! Und immer dabei gut aussehen! Große Augen, schmale Taille! Lange Haare! So wie Barbie!

So wie die Werbung es dir vor gibt! Aber bloß nicht zu anzüglich! Bloß nicht die Männer verführen, sonst… selber schuld! Treib dich nicht auf der Straße rum! Sei anständig!

Wie muss eine Frau sich verhalten? Was für Bilder herrschen in unserer Gesellschaft und woher kommen diese Bilder? Was für reale Unterschiede gibt es eigentlich zwischen Männern und Frauen? In der Arbeitswelt, der Bildung und der Familie? Und woher kommen diese Unterschiede?

Eine Gruppe von Freundinnen verirrt sich ins Barbie Dream House, was sich angesichts beengender Geschlechterrollen und Sexismus in ein Nightmare House verwandelt.

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 Schwarzkopf BRD

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Künstlerkollektiv: Jamil Dishman, Mohammed Rmeih, Passar Salam
Besetzung: Jamil Dishman, Mohammed Rmeih, Passar Salam, Ibrahim Rmeih, Mustafa El-Hussein, Ibrahim Balde, Mohammed Kello, Yeliz Bayrakoğlu, Sarah Yassine Dit Sayed
Coach: Katharine Kohlmans, Çığır Özyurt, Ahmed Shah

Wenn uns die Schule nicht für das Leben vorbereitet, dann recherchieren wir selber und machen Geschichtsunterricht von unten. Wir holen uns Inspiration aus der Schwarzen Widerstandsbewegung in den USA nach Berlin. Was würde Malcolm X sagen, wenn er heute ein Berliner wäre? Was würde er dazu sagen, dass über ein Jahrzehnt Neonazis deutschlandweit morden, Opfer zu Tätern gemacht werden – und es will niemand etwas gewusst haben? Wir brechen das Schweigen und nennen das Problem beim Namen: Rassismus.

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Salãm Günther!Salam Günther_Felipe Frozza

Regie: Ahmed Shah, Ulrike Flämig
Besetzung: Aldan Sabotic, Aysima Ergün,  Bora Sarıkaya,  Büsra Atmaca, Dalia El-Heit, Elwin Chalabianlou, Hassan Allush, Mohamed Nasser Rmeih, Passar Salam

“Was inpiriert zu Widerstand?” fragen Jugendliche aus Moabit & treffen auf den “roten Pfarrer” Günther Dehn*. Sie recherchieren zu Arbeiterbewegung, Dada & Kirche im Widerstand im Moabit der 10er 20er & 30iger Jahre. Sie zitieren Rosa, Günther & Kurt, bringen die Straße auf die Bühne & performen in der Reformationskirche. Sie bewegen sich zwischen damals & heute, innen & außen, Kultur & Kommunismus, Religion & Revolution.

Die Jugendlichen treffen auf Günther, Tresorknacker treffen auf Prolls; die Moabiter Unruhen auf den Arabischen Frühling.

[* Günther Dehn war von 1911 – 1931 Pfarrer an der Reformationskirche, Mitglied der Bekennenden Kirche und wurde aufgrund seiner antimililtaristischen Haltung von den Nazis verfolgt.]

 

Regie-assistenz: Anna Sonntag, Annika Füser
Videokünstler: Felipe Frozza   Assistenz: Mesut Aydin
Crew 21: Christian Jung, Alex Hüther, Meike Migaud

SALAM GÜNTHER – 1.Probenwoche from Felipe Frozza on Vimeo.

In Kooperation mit “Refo Moabit – Kirche im Kiez e.V.”
gefördert von “Kulturprojekte Berlin GmbH”

 

 

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Macho Macho Men!?

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Besetzung: Jamil , Aldan Sabotic, Passar Salam, Ramon, Ibrahim Nasser Rmeih

5 junge Männer mit Hinter-, Vorder- und Nebengrund haben sich in den letzten Wochen mit “Männlichkeit” auseinandergesetzt und präsentieren das Ergebnis ihrer Untersuchungen auf der Bühne. Sie  fragen, wie man(n) zum Mann wird, warum sie als Machos gesehen werden und was das Ganze soll.

Dieses Stück entstand im Rahmen der Master-Abschlussarbeit von Çığır Özyurt, für den MA Theaterpädagogik der Universität der Künste.

Mit Unterstützung der Universität der Künste

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Zukünftige Termine:

 

Vergangene Aufführungstermine:

28. Juni. 2013    Bühne 21  URAUFFÜHRUNG

29. Juni 2013     Bühne 21 (JTB Sommerabschluss)

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Arab DreamFrom Tahrir with Love

Regie: Ahmed Shah

Jugendliche zeigen ihren persönlichen Tahrir: Wie wirkt sich der Umbruch in den arabischen Ländern auf Jugendliche aus, die in Berlin leben und ihren eigenen Hintergrund und Bezug zu den politischen Ereignissen mitbringen? Verschiedene Figuren durchleben Entwicklungsprozesse und so ihren ganz persönlichen Tahrir, der nicht nur in Ägypten stattfinden kann, sondern überall, wo Jugendliche mit gesellschaftlichen Problemen konfrontiert sind und diese ändern wollen.

Regie: Ahmed Shah
Künstlerkollektiv: Asma Zaher, Abed Abou Zaher, Aldan Sabotic, Aysima Ergün, Büsra Atmaca, Dalia El-Heit, Elwin Chalabianlou, Ibrahim Rmeih, Jasmin Ibrahim, Kerim Ballic, Mohammed Nasser Rmeih, Nuriye Özbey, Passar Salam
Regieassiszenz: Esther Jurkiewicz
Dramaturgie: Cigir Özyurt

Länge: ca. 120 min

Termine:
22. August 2013      Aufnahme Alex TV (mit Studiopublikum)
31. August 2013      Theater Aufbau Kreuzberg

 

Gastspiele und vergangene Aufführungen:
03. November 2012            FESTIWALLA 2012 (Uraufführung)
22. Februar 2012                 Bühne 21, Moabit
15. März 2012                       Bühne 21, Moabit
07. Juni 2013                       Volksbühne Berlin – Klubszene 2012

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Kinder der Sonne Deutschlands

Regie- & Schauspielkollektiv: Kerim Balli, Elwin Chalabianlou & Mohammed Nasser Rmeih
Coaching: Alexandra Igorewna Juschkewitsch & Christina Hodanek

Drei Jugendliche verschiedener Herkunft versuchen, ihre Freundschaft zwischen Erwachsenwerden und Kindheit bestehen zu lassen und ihren Platz in Deutschland zu finden. Gefangen zwischen Trug und Wahrheit lassen die Kinder der Sonne die Masken fallen, die ihnen aufgesetzt wurden.

Länge: ca. 45 min

Gastspiele und vergangene Aufführungen:
01. November 2012                        FESTIWALLA 2012  (Uraufführung)
23. Februar 2013                            Bühne 21, Moabit
09. März 2013                                 Bühne 21, Moabit
23. März 2012                                 Bühne 21, Moabit
02. Juni 2012                                   Fest der Linken, Berlin

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Wer macht die Regie?        (2012)

Regie: Nuriye Özbey, Seyran Jotzo
Besetzung: Nuriye Özbey, Seyran Jotzo, Saira Amjad, Hümeyra Kılıç, Zelal Kaya, Luca Holland, Yasemin Cinsoy & Tugce
Regieassistenz: Saira Amjad, Jasmin Ibrahim
Coach: Çığır Özyurt

Romeo & Julia? Nein! Azad und Eda! Die Liebesgeschichte zwischen einem Kurden und einer Türkin oder doch ein politisches Theaterstück? Welche Vorstellungen prallen aufeinander, wenn in einer Theatergruppe, eine türkische Regisseurin und eine kurdische Schauspielerin den türkisch-kurdischen Konflikt thematisieren wollen? Entsteht eine romantisch, pathetische und rosarote Produktion oder doch etwas ganz anderes?

Länge: ca. 45 min

Gastspiele und vergangene Aufführungen:
02. November 2012             FESTIWALLA 2012 (Uraufführung)
23. Februar 2013                 Bühne 21, Moabit
01. März 2013                      Bühne 21, Moabit
23. März 2013                      Bühne 21, Moabit

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Ein Stück Palästina            (2012)

Regie: Abed Abou Zaher, Aysima Ergün
Besetzung: Abed Abou Zaher, Alexandra Hariri, Aysima Ergün, Büsra Atmaca, Emre Yunus Neniz, Mustafa El-Hussein & Helin Sahin
Coach: Esther Jurkiewicz

“Gaza: Bei Artillerieangriffen des israelischen Regimes auf die Region Bait Hanun im Norden des Gazastreifens wurden am heutigen Montag zwei Palästinenser getötet.”
Es ist Zeit zu handeln!
Wir wissen wie es ist, wenn einem der Raum zum Leben genommen wird.
Wir wissen wie es ist, wenn einem die Kindheit geraubt wird.
Wir wissen wie es ist, wenn die Heimat besetzt ist.
Aber wir wissen auch, dass wir nicht länger zusehen wollen!

Länge: ca. 45 min

Gastspiele und vergangene Aufführungen:
02. November 2012            FESTIWALLA 2012 (Uraufführung)
20. Februar 2013                Bühne 21, Moabit
06. März 2013                     Bühne 21, Moabit
20. März 2013                     Bühne 21, Moabit

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Müllgericht          (2012)

Regie: Amelie Matthe
Schauspieler: René Görgen, Amelie Matthe, Anika Seidler
Coach: Anke-Jenny Engler, Pia Seiferth

Überfluss. Es existiert viel mehr als wir verbrauchen können. Und wo landet es dann?
In einer Mülltonne. Weil wir es nicht mehr gebrauchen können. Aber was ist eine Mülltonne? Ist das nicht der Raum, in dem sich Besitzgüter auflösen und im freien Raum entfalten? Aber wie sieht es in der Realität des Gesetzes aus?

Die Verhandlung ist eröffnet!

Länge: ca. 45 min

Gastspiele und vergangene Aufführungen:
01. November 2012            FESTIWALLA 2012 (Uraufführung)

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Ick gloob, ich bin im falschen Film (2011)

Regie: Saira Amjad
Coach: Çığır Özyurt

“Du bist nicht normal”, streiten sich zwei Jugendliche, die unterschiedlicher nicht sein könnten während einer Filmvorstellung im Kinosaal. Ihr gemeinsamer Freund versucht, zwischen den Beiden zu vermitteln. Im Streit entsteht die Idee, einen eigenen Film – “ein Kino anderer Art” – zu machen.

In drei Teilen erzählen sie ihre Geschichten: von Prof. Sarabuschkowszin, der alle Jugendlichen nur in Schubladen steckt, von einer Punkerin und einem arabischen Jugendlichen, die sich zunächst anonym im Chat treffen und danach in der Realität miteinander ganz neue Erfahrungen machen und ihre Vorurteile auf die Probe stellen müssen. Zurück im Kinosaal wird das Erlebte auf ganz eigene Art und Weise verarbeitet.

Dieses Stück entstand 2010 im Trimester “Identität“. Vier Monate lang setzen wir uns im JTB mit unserer familiären und kulturellen Herkunft auseinander und hinterfragten Stereotypen und unsere Ideen von Normaliät und Abweichung.

Länge: ca. 90 min

Gastspiele und vergangene Aufführungen:

26.03.2010                      Bühne 21        (Uraufführung)

FESTIWALLA 2011

Spielzeit 2012

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TürkenSam (Festiwalla 2011)

Regie: Christina Hensel, Aldo Stephan
Coach: Ahmed Shah & Kim

Sein Puls hämmert und sein Kopf ist feuerrot vor Erregung. Sein Körper steht unter totaler Spannung und sein verzogenes Gesicht hat nur einen Ausdruck: Purer Hass. Er will Töten…
Ein Stück über die Einwanderungsgesellschaft in Deutschland. Thematisiert werden Rassismus, soziale Ausgrenzung und Kriminalität anhand der Biographie des tükischen Autors Cem Gülay. Ein junger Mann, der zwischen Hetze, Vorurteilen und Misstrauen den ehrlichen Weg zum Erfolg sucht, bis ihm auch die letzte Tür vor der Nase zugeschlagen wird. Das Gefühl von Anerkennung erlangt er erstmals als hohes Tier der GangsterGmbH im Hamburg der 1990er Jahre.

Dieses Stück entstand während unseres Brennpunkt-Trimesters im Jahre 2010.

Länge: ca. 90 min
Gastspiele und vergangene Aufführungen:

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Keiner hat mich gefragt! (Festiwalla 2011)

Regie: Asma Zaher

Unruhig, krank, wie ein Vogel im Käfig… Herumirrend nach Lebensatem, als würgte die Menschheit ihre Kehle… Eine Seele… Ein Mädchen, aber tausend Hände…

Das Stück zeigt die Lebensrealität einer jungen Muslima im Spannungsfeld der Kulturen und Identitäten, ihre Zerrissenheit zwischen familiären Forderungen nach traditionellen Lebensweisen, den Anforderungen einer modernen, auf Bildung und Erfolg ausgerichteten Gesellschaft und ihrem jugendlichen Drang nach Selbstverwirklichung.

Besetzung:Coach: Esther Jurkiewicz

 

Gastspiele und vergangene Aufführungen:

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Hass und Liebe (Festiwalla 2011)

Regie: Jennifer Bitte
Beseztung:Coach: Ahmed Shah

Was ist Liebe? Was ist Hass? Und wie fühlt es sich an?

In Geschichten, die auf wahren Begebenheiten basieren, werden verschiedene Formen von Liebe und Hass erkundet. Das Publikum trifft auf zwei Liebende zwischen den Fronten des Nah-Ost-Konflikts, auf den trauernden Sohn von Marwa El Sherbini, die in einem Dresdner Gerichtsaal erstochen wurde, eine zutiefst verletzte Tochter und auf die Gangmitglieder der Mara Salva Trucha. Doch obwohl in all diesen Begegnungen Gewalt und Hass vorherrschen, wird auch ersichtlich wie überall für die Liebe gekämpft wird.

Länge: ca. 60 min

Gastspiele und vergangene Aufführungen:

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Social BOX (2011)

Regie: Amelie Mathe

“Alle Menschen haben in ihrem täglichen Leben das garantierte Recht auf Zugang zu angemessenem und erschwinglichem Wohnraum.” – sagt die Europäische Sozialcharta.

Doch was sagt ein HartzIV-Empfänger? Und was die obdachlose Bettina? Auch Vertreter_innen der Sozialen Arbeit sowie aus Politik und Wirtschaft haben etwas dazu zu sagen. Wir, das JugendtheaterBüro Berlin, bringen das Stück “Social Box” auf die Bühne! “Social Box” handelt von der Ausgrenzung sozial Benachteiligter in der Bundesrepublik, die verzweifelt versuchen, etwas vom schrumpfenden Sozialkuchen abzubekommen.

Länge: ca. 90 min

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